Eine Community für Unternehmer, die ganz leben wollen

Grow in Flow

Für Menschen, die wachsen wollen – mit Klarheit im Kopf, Kraft im Körper und den Menschen, die zählen, an ihrer Seite.

↓ Worum es hier geht

Was uns eint

Wachsen – ganz, mit allem, was dich ausmacht.

Grow in Flow ist eine Gruppe von Unternehmern, die ihren Körper als Fundament ihres Erfolgs verstehen. Wir wissen: Wenn der Körper trägt, trägt alles.

Wir glauben an Tempo mit Substanz. An ein Leben, das mit 50 noch trägt – und mit 70 noch Geschmack hat. Wir glauben: Ein reiches Innenleben ist die Basis, auf der alles andere wächst.

Wachstum ja. Aber so, dass Familie, Freunde und die eigenen Träume mitwachsen – als gleichwertiger Teil deiner Vision.

Warum es Grow in Flow gibt

Eine Idee, geboren aus einer Krise.

Im Februar 2022 wurde mir über Nacht meine heile Welt unter den Füßen weggezogen. Mein Heimatland im Krieg, 2.000 km entfernt, und ich saß in Deutschland und sollte weitermachen wie bisher – als ob mein Hobby, das ich zum Beruf gemacht hatte, jetzt irgendwie noch wichtig sein könnte. Ich habe es eine Weile versucht, dann habe ich losgelassen.

Monate später, auf Bali, mit nichts als Rucksack und Büchern, fiel der Groschen. Ich verstand: An seinem eigenen Lebensglück zu gestalten – gerade in schweren Zeiten – ist ein Akt der Verantwortung. Es ist die Freiheit, die es zu verteidigen gilt. Und alles, was ich über Körper, Fitness und Gesundheit gelernt habe, sind Werkzeuge dafür. Werkzeuge für ein Leben, das trägt.

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Die heile Welt

Ich bin Wadim. Ich erzähle dir hier, warum ich mache, was ich mache.

Bis 2022 führte ich ein entspanntes Leben als Personal Trainer. Höhen und Tiefen, klar – aber im Großen und Ganzen war alles so, wie ich es gerne hatte. Ich hatte mein Hobby zum Beruf gemacht, war stolz auf meine Resultate, und es gibt in dem Feld unendlich viel zu lernen, was ich liebe. Ich diskutierte gerne mit anderen Experten, manchmal hitzig, über optimale Techniken – ob man die Hüfte 3° nach links drehen sollte oder welches Zeitfenster das beste für bestimmte Aminosäuren ist. Es war irgendwie cool, ein Nerd zu sein. Aus heutiger Sicht: eine schöne, kleine Welt mit ihren Grenzen, in der ich mich viele Jahre wohl gefühlt habe.

Der Bruch

Im Februar 2022 änderte sich alles über Nacht. Die schöne kleine Welt, die ich mir gebaut hatte, war sehr lange immun gegen Informationen von außen. Noch zwei Wochen vor Kriegsbeginn war ich – entgegen vieler Ratschläge – mit meiner damaligen Partnerin in meiner Heimat unterwegs. Mit Familie und Freunden, ganz normal wie immer, während sich der Sturm zusammenbraute, der mich für immer aus meiner heilen Welt katapultierte.

Danach folgte eine Zeit, in der ich krampfhaft versuchte, mich für ein paar Stunden am Tag wieder dort hineinzufinden. Schließlich war ich doch für alle am nützlichsten, wenn ich weiter funktioniere. Und in dieser Nerdwelt – da hatte ich ausgezeichnet funktioniert. Ich hatte ein Coaching, das man als richtiges Business bezeichnen konnte. Drei Mitarbeiter, Freelancer, mehr Anfragen, als ich annehmen konnte.

Aber es wollte nicht. Was mir Angst machte – persönlich, neben allem, was draußen geschah – war, dass ich nicht einsah, einfach weiterzumachen. Mein Hobby, das ich zum Beruf gemacht hatte. Während andere fliehen, an der Front stehen, und ich, 2.000 km entfernt, soll meinem Hobby nachgehen, damit ich am besten für meine Familie da sein kann.

Aufgeben

Eine Weile hielt ich es noch aus, dann gab ich auf. Ich hörte auf, mich zu zwingen, so zu tun, als ob es mich interessiert, wie bei jemandem das Training läuft, wie die Ernährung funktioniert. Ich wollte es nicht mehr hören – es gab Wichtigeres.

In einem ganz normalen Team-Call ist mir etwas Schlimmes an mir aufgefallen. Ich dachte nicht nur, dass das, was wir hier besprechen, total unwichtig ist – ich bemerkte, wie sich in meinen Gedanken Vorwürfe formten: Wie könnt ihr angesichts der Lage noch über so was Unwichtiges reden. Da war mir klar: Ich tauge nicht mehr als Coach.

Klingt nach einem Tiefpunkt. War es nicht. Es kam noch schlimmer.

Der Morgen, an dem ich weinte

Der Moment, in dem ich begriff, dass ich komplett die Kontrolle verloren hatte, war, als ich eines Morgens meinen Kaffee trank und anfing zu weinen. Und ich schämte mich dafür – nicht weil Männer nicht weinen dürften. Wenn Menschen fröhlich sind, lachen sie. Wenn sie traurig sind, weinen sie. Männer sind keine Roboter.

Ich schämte mich, weil ich das Wertvollste, was es gibt – mein Leben – genau dabei abzugeben drohte. Es mir rauben zu lassen von einer aggressiven Kraft. Ich schämte mich, weil ich das Offensichtliche nicht verstanden hatte: Das Leben kann einem nicht nur physisch geraubt werden. Und genau das ist auch so gewollt.

Bali

Entgegen aller Vernunft packte ich in den darauffolgenden Wochen meinen Backpack. Weder zeitlich noch finanziell passte das irgendwo hin. Der innere Drang hat alles überholt. Ich schloss mich meinem besten Freund an, der gerade seinen Urlaub auf Bali plante. Wir starteten zusammen, und ich blieb mehrere Monate. Mit nichts außer einem Rucksack und einigen Büchern reiste ich von Ort zu Ort, schrieb meine Gedanken auf, redete viel.

Wadim mit Rucksack auf dem Roller, unterwegs auf Bali

Mit Menschen, die angereist waren auf der Suche nach irgendwas, das ihnen fehlte. Mit Einheimischen, die so tun, als ob sie unsere Probleme verstehen. Trotz aller kulturellen Unterschiede fühlte ich mich durch Parallelen verbunden, die wir immer wieder aufdeckten. Eine Kultur, die sich gerade intensiv in die Geschwindigkeit des westlichen Lebensstils öffnet. Menschen, die sich freuen auf Besucher und unglaublich stolz darauf sind, ihr Land zu zeigen. Menschen, die dem Ganzen sehr skeptisch gegenüberstehen.

Wadim mit Einheimischen auf Bali

Ein starker familiärer Zusammenhalt, der auf der einen Seite unausweichlich ist, auf der anderen einem Menschen mehr inneren Frieden schenkt, als all das Eigentum und die Versicherungen, die wir hier abschließen, jemals leisten könnten.

Ich lehnte keine Einladung ab, mit den Menschen vor Ort zu essen, zu fischen oder zu meditieren. Ich sah Herausforderungen, die mir bekannt vorkamen, und es war heilsam, zu beobachten, wie sie Lösungen dafür finden – miteinander diskutieren, sich streiten, sich lieb haben. Ich fühlte mich eine Weile wieder in einer heilen Welt. Einer anderen. Sie fühlte sich trotz der Entfernung in allem so bekannt an, so echt.

Rückwärts verstehen

Ich stellte mir vor: So könnte es bei uns aussehen, würde man die Menschen in Frieden lassen. Offen für die Welt, stolz auf die eigene Identität, verbunden mit der eigenen Geschichte auf dem eigenen Land.

In dem Moment, als ich diese Gedanken empfing – gepaart mit der atemberaubenden Landschaft, der herzlichen, offenen Art der Menschen, dem Umgang mit den Tieren – wurde mir etwas klar wie noch nie. Ich verstand das Ganze zuerst einmal rückwärts.

Ich verstand, was man einem Menschen erst einmal wegnehmen muss – oder von ihm zurückhalten muss, vielleicht über Generationen –, um ihm überhaupt als gute, nützliche oder unausweichliche Idee verkaufen zu können, die Grenze friedlichen Bodens zu überschreiten und dort auf unschuldige Menschen zu schießen.

Zuerst muss einem Menschen jeglicher Weg genommen werden, sein Lebensglück auf individueller Ebene selbst zu gestalten. Es geht hier nicht um die großen Mächte über uns. Das ist keine gute Richtung. Es wird genauso nach unten gezogen, von unten gezogen – was gerne übersehen wird. Ob politisch, historisch, kulturell oder wirtschaftlich.

Erst wenn man jemanden so weit hat, dass er keine realistische Möglichkeit hat, sein Lebensglück selbst zu gestalten, kann der Traum wachsen, es für sinnvoll zu erachten, es einem anderen auch wegzunehmen. Die vorgeschobene Begründung, die dazu erfundene Geschichte – das, was uns oft so schockiert –, spielt keine so wichtige Rolle, wie immer angenommen. Diese Geschichten müssen weder sinnvoll noch in sich schlüssig sein. Als Angebot reicht es völlig aus.

Langsam begann ich zu begreifen, dass meine persönlichen Träume und Lebensziele keine egoistische Reaktion auf das Weltgeschehen sind. Genau hier, genau das ist die Freiheit, die es zu verteidigen gilt.

Der Groschen

Das war der Moment, in dem der Groschen fiel und ich nicht mehr schwankte. In einer Gesellschaft, die nach den meisten Maßstäben objektiv zu den glücklichen zählt – ja, Wirtschaft ist nicht alles –, wirken diese Geschichten nicht. Selbst wenn sie noch so extrem ausgekleidet, in sich logisch und gerecht sind: Wenn Menschen glücklich sind und leben, haben sie keine Wirkung. Wenn es sich lohnt, wenn die Chancen da sind, sein Glück friedlich zu gestalten, wird das für die Mehrheit immer die erste Wahl bleiben.

„Verlieren die Menschen die Fantasie, sind sie leicht zu kontrollieren." — Die unendliche Geschichte

Übersetzt in unsere praktische Lebensrealität geht es darum, ein reiches Innenleben zu bewahren. Damit meine ich etwas anderes als reine Selbstbeschäftigung. Zeitweise nur auf sich zu schauen, kann seinen Platz haben – tragfähig wird ein Leben erst dann, wenn es eingebettet ist in Menschen, Verantwortung und Sinn.

So begriff ich etwas, das mein Leben entscheidend prägen sollte und alles neu orientierte: Es ist das Gegenteil von naiv oder rücksichtslos, auch in schweren Zeiten an seinem Lebensglück zu gestalten.

Was das mit Fitness zu tun hat

Wir alle wissen gerade nicht, wie wir bei diesem Tempo, bei dem, was uns gerade geschieht, in 5 oder 10 oder 20 Jahren leben werden. Umso wichtiger ist es zu verstehen, was uns glücklich macht – und dieses Verständnis in die Lebenspraxis zu überführen.

Ich habe über 10 Jahre Menschen begleitet, ihr Leben umzustellen. Sie hatten an der eigenen Fitness und Gesundheit den Hebel, ihr Leben um 180° zu drehen. Mehr Fitness, mehr Gesundheit, mehr Kraft, mehr Selbstbewusstsein, mehr Energie. Ich verstand: Die Werkzeuge, die ich gelernt habe zu beherrschen, haben das große Potenzial, das Leben eines Menschen – sobald er bereit ist – zu verändern.

Dass ich daran gezweifelt habe, dass ich mir und meinen Kollegen sogar innerlich Vorwürfe gemacht habe, in heutigen Zeiten über solche „Kleinigkeiten" wie Training und Ernährung zu reden, zeigte nur, wie unerfahren ich noch in diesem Leben war.

Wir wollen die Welt zu einem schöneren Ort machen? Wir wollen Frieden, Umwelt und Wohlstand erhalten? Fangen wir bei uns an. Fangen wir an, unser Leben und das unserer Mitmenschen mit allem zu versorgen, das Glück bringt.

„Denn wenn Menschen wüssten, wie man glücklich wird, würden sie nicht auf andere schießen." — MC, 5 Jahre

Bist du dabei?

Du gehörst zu uns, wenn …

  • … du unternehmerisch wächst und deinen Körper zur tragenden Säule machen willst.
  • … du Erfolg willst, der dich mit 50 noch genauso voller Energie trägt wie heute.
  • … du Familie als Teil deiner Vision verstehst – als Antrieb und als Ziel.
  • … du willst, dass dein Wachstum auch die Menschen um dich herum stärkt.
  • … du Menschen suchst, die das Gleiche wollen.

Was du bei uns findest

Ein Raum für Lebensstil, Tiefe und ehrlichen Austausch.

  • Einen Lebensstil, der trägt – auch noch in zehn Jahren.
  • Wachstum, das zu deinem ganzen Leben gehört. Körper, Familie und Vision ziehen in dieselbe Richtung.
  • Eine Spiegelgruppe, die ehrlich mitdenkt. Menschen auf Augenhöhe, die dich wirklich sehen.

Worauf wir bauen

Unsere vier Grundsätze.

01

Wachstum auf gesunde Weise

Wir bauen auf nachhaltiges Tempo. So wächst du langfristig – und bist am Ziel noch voll da, um den Erfolg auch zu erleben.

02

Familie und Vision gehören zusammen

Erfolg, der trägt, schließt die Menschen ein, die du liebst. Sie sind Teil deiner Vision und wachsen mit.

03

Ein reiches Innenleben

Was außen wachsen soll, braucht innen ein starkes Fundament. Ohne ein reiches Innenleben hält das andere auf Dauer nicht.

04

Glück selbst gestalten

Das ist die Freiheit, die wir verteidigen. Für uns selbst – und für die Menschen um uns herum.

Wenn du dich angesprochen fühlst

Schreib dich ein.

Du hörst von mir, wenn die Community öffnet – oder wenn ich zwischendurch etwas teile, das zu uns passt. Persönlich geschrieben, und du liest es in deinem Tempo.

Double-Opt-In · jederzeit abbestellbar · persönlich geschrieben

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Wadim Matsenyuk – Gründer von Grow in Flow

Hinter Grow in Flow

Wadim Matsenyuk

Sportwissenschaftler (B.A.), TÜV-zertifizierter Personal Trainer, 13 Jahre Praxis.

Über 10 Jahre habe ich Menschen 1:1 begleitet, ihren Körper und ihre Gesundheit als Hebel zu nutzen, um ihr Leben neu zu sortieren. Was als Fitness-Coaching anfing, wurde irgendwann größer.

2022 hat mich eine persönliche Krise gezwungen, neu zu denken – was Gesundheit eigentlich für ein Leben bedeutet, das mehr ist als der nächste Wachstumsschritt. Grow in Flow ist die Antwort darauf: eine Community für die, die beides wollen und beides ernst meinen.

TÜV Rheinland zertifiziert 4.9 Sterne Google Bewertung Bundesverband Personal Training 100% Erfolgsgarantie