Jasmin
Jasmin kam zu mir mit einer ähnlichen Geschichte. Sie hatte lange keine Kapazität, sich um sich selbst zu kümmern. Mit 97 Kilo fühlte sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohl. Es wurde Zeit, die Dinge anzupacken.
Ich hätte sie einladen können, zweimal die Woche mit mir zu trainieren. Komplizierte Übungen, die man am besten unter Aufsicht macht. Ein Ernährungsplan, den man ein paar Wochen durchzieht.
Stattdessen haben wir eine Reise begonnen, bei der Jasmin der Kapitän ist und ich der Navigator.
Das ist das Ergebnis:
18 Kilo | 12 Wochen Coaching
"Nicht nur dass ich mich wieder wohl fühle – ich bin wieder ich. Ich bin wieder glücklich."
(Jasmin – Min. 8)
Und 4 Monate nach dem Coaching – erreicht mich diese wunderbare Nachricht von Jasmin:
Ihre Erfolge gingen weiter – auch ohne mich. Das ist der Unterschied: Keine Abhängigkeit, sondern der Beginn echter Freiheit.
Jasmin ist kein Einzelfall.
Hier sind ein paar weitere Geschichten von Menschen, die den gleichen Schritt gewagt haben:
-12 kg, Lebensqualität gesteigert
"Ich habe gelernt, Hunger von Appetit zu unterscheiden. Bewegung wird so in den Alltag integriert, dass es natürlich wirkt."
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Ganz tolles Konzept mit kompetenten und vor allem einfühlsamen Coaches! Nicht nur wird man in angemessenen Intervallen an das Thema Ernährung herangeführt, Arne und Wadim haben mir dabei geholfen meinen Körper besser zu verstehen und auf entsprechende Signale zu reagieren und diese zu unterscheiden (z. B. Hunger vs. Appetit). Auch Bewegung wird so in den Alltag integriert, dass es natürlich und keineswegs aufgezwungen wirkt. Dabei stehen die eigenen Ziele im Vordergrund und der Fokus liegt auf Individualität statt "one size fits all". Danke für die wahnsinnig spannende Zeit, in der ich nicht nur 12 kg verloren habe, sondern auch meine Lebensqualität enorm gesteigert habe!
Beste Investition in mich selbst
"Besonders toll: Er hat mich auf die Zeit nach der Zusammenarbeit vorbereitet – ich habe meinen eigenen Trainingsplan erstellt."
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Beste Investition in mich selbst. Bei BeStrong hatte ich als erstes ein super Vorgespräch mit Marcel, bei dem mir alles rund um das Angebot erklärt wurde. Nachdem ich den Trainingsvertrag erhalten hatte, konnte ich diesen in Ruhe durchlesen und bei Fragen einfach nachfragen. Mein Trainer Daniel hat sich schnell nach Vertragsunterzeichnung mit mir in Verbindung gesetzt und wöchentliche Meetings vereinbart, die perfekt in meinen Zeitplan passten. Daniel war während der gesamten Zeit mein Trainer und stand mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Er hat auf mich zugeschnittene Trainingspläne erstellt und hat mir bei Rückfragen schnell weitergeholfen. Besonders toll fand ich, dass er mich auch auf die Zeit nach der Zusammenarbeit vorbereitet hat, z.B. indem ich meinen eigenen Trainingsplan erstellte und ich auch hier weiß worauf zu achten ist.
Selbstständig, stressiger Alltag
"Wadims lockere Art hat mir gut gefallen. Das Coaching habe ich dann nochmals um 3 Monate verlängert."
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Als Selbstständiger habe ich einen stressigen Alltag. Insofern hatte ich anfangs Bedenken ob ich das Programm auch zeitlich durchziehen kann. Im Erstgespräch hat Wadim mir einen Weg aufgezeigt wie ich mein Training gestalten und meine Ernährung umstellen kann. Wadims lockere Art hat mir gut gefallen und ich konnte gut mit ihm zusammenarbeiten. Das Coaching habe ich dann nochmals um 3 Monate verlängert und in dieser Zeit meine komplette Ernährung und mein Trainingsverhalten umgestellt.
Ich zeige dir das nicht, damit du denkst: Die haben es geschafft.
Ich zeige dir das, damit du siehst: Die waren genau da, wo du jetzt bist.
Skeptisch. Unsicher. Vielleicht zum zehnten Mal am Überlegen, ob sie es nochmal versuchen sollen.
Der Unterschied war nicht mehr Disziplin.
Der Unterschied war, dass sie es nicht mehr alleine versucht haben.
Ich weiß das, weil ich selbst dort war.
Ich war mitten im Sportstudium. Ich wusste, wie Training funktioniert. Ich wusste, wie Ernährung funktioniert.
Dann stellte mir das Leben Herausforderungen, denen ich nicht einfach mit mehr Disziplin oder härterem Training begegnen konnte. Das habe ich erst im Nachhinein verstanden.
Das Ergebnis: fast zwei Jahre Stillstand.
Irgendwann stand ich vor dem Spiegel und habe mich nicht wiedererkannt. Nicht wegen meines Körpers – sondern weil ich aufgegeben hatte.
Ich dachte: So ist das halt. Du warst mal fit. Aber das war mal.
An diesem Punkt habe ich mir Hilfe geholt. Das war das Schwerste: zuzugeben, dass ich es alleine nicht schaffe. Obwohl ich doch "alles wusste".
Und dann habe ich verstanden: Ich hatte immer nur einzelne Teile gesehen – Training hier, Ernährung da, Disziplin irgendwo dazwischen.
Aber nie das Ganze.
Als ich anfing, alles als ein System zu sehen, hat sich alles verändert. Nicht über Nacht. Aber für immer.
Heute bewege ich mich, weil es sich gut anfühlt. Nicht als Strafe. Nicht um etwas wiedergutzumachen.
Nicht ein Programm, das du 12 Wochen durchziehst und dann vergisst.
Nicht eine Abhängigkeit, die dich zwingt, immer wieder zu buchen.
Sondern ein System, das bleibt. Wie Zähneputzen.
Mein Job ist es, mich überflüssig zu machen.