Beata kam zu mir, weil sie so nicht mehr weitermachen konnte. Sie wollte sich selbst wieder zurückgewinnen.
10+ Jahre als Personal Trainer und warum ich erst dank Online Coaching verstanden habe, was echte Transformationen sind.
(Lesezeit: ca. 6 Minuten)
Beata kam zu mir, weil sie so nicht mehr weitermachen konnte. Sie wollte sich selbst wieder zurückgewinnen.
Beata Weber – 21 Kilo trotz Schilddrüsenunterfunktion
Bei den meisten Trainern – so wie früher bei mir auch – hätten wir uns auf zwei Termine in der Woche verabredet, dazu ein stabiler Ernährungsplan. Es hätte funktioniert. Solange sie Termine bucht und auf die Ernährung achtet.
Aber so ist diese Transformation nicht entstanden.
Lies selbst, was Beata schreibt:
Wenn du das kennst – immer wieder anfangen, immer wieder aufhören – dann lies weiter.
Du hast trainiert. Du hast Ergebnisse gesehen.
Und dann kam irgendwas dazwischen. Arbeit. Urlaub. Stress.
Aus einer Woche Pause wurden zwei. Aus zwei wurden vier.
Und dann hast du angefangen, dich zu bestrafen. Weniger essen. Viel weniger. Durchziehen – bis es bricht.
Und danach fühlst du dich schlechter als vorher.
Aufschieben. Anfangen. Aufhören.
Bestrafen. Brechen. Bereuen.
Immer wieder.
Und irgendwann fragst du dich nicht mehr, ob du es schaffst.
Du fragst dich, ob du überhaupt noch anfangen sollst.
Stell dir vor, du isst einfach.
Nicht weil du es dir "verdient" hast. Nicht weil du heute trainiert hast. Nicht als Belohnung und nicht als Strafe.
Sondern weil Essen kein Gegner ist, den du kontrollieren musst.
Stell dir vor, du trainierst nicht, um etwas wiedergutzumachen.
Du bewegst dich, weil es sich gut anfühlt. Weil dein Körper es will. Weil du weißt, dass du morgen nicht von vorne anfangen musst – weil du nie aufgehört hast.
Kein Neustart am Montag.
Kein "Diesmal wirklich".
Kein Kreislauf mehr.
Nur ein System, das läuft. Ohne dass du jeden Tag kämpfen musst.
Ohne App, die dich erinnert.
Ohne Coach, der aufpasst.
Ohne schlechtes Gewissen, das dich antreibt.
Weil du es verstanden hast. Weil es deins ist.
Das klingt vielleicht wie ein Traum.
Aber es ist einfach das, was passiert, wenn Training und Ernährung endlich zusammenpassen – und wenn dir jemand zeigt, wie du es alleine weiterführst.
Bei einem Abenteuer einfach einsteigen – ohne zu überlegen, ob dein Körper das mitmacht.
Klingt vielleicht zu schön, um wahr zu sein.
Deshalb zeige ich es dir lieber, statt es zu erklären.
Jasmin kam zu mir mit einer ähnlichen Geschichte. Sie hatte lange keine Kapazität, sich um sich selbst zu kümmern. Mit 97 Kilo fühlte sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohl. Es wurde Zeit, die Dinge anzupacken.
Ich hätte sie einladen können, zweimal die Woche mit mir zu trainieren. Komplizierte Übungen, die man am besten unter Aufsicht macht. Ein Ernährungsplan, den man ein paar Wochen durchzieht.
Stattdessen haben wir eine Reise begonnen, bei der Jasmin der Kapitän ist und ich der Navigator.
Das ist das Ergebnis:
18 Kilo | 12 Wochen Coaching
"Nicht nur dass ich mich wieder wohl fühle – ich bin wieder ich. Ich bin wieder glücklich."
(Jasmin – Min. 8)
Und 4 Monate nach dem Coaching – erreicht mich diese wunderbare Nachricht von Jasmin:
Ihre Erfolge gingen weiter – auch ohne mich. Das ist der Unterschied: Keine Abhängigkeit, sondern der Beginn echter Freiheit.
Jasmin ist kein Einzelfall.
Hier sind ein paar weitere Geschichten von Menschen, die den gleichen Schritt gewagt haben:
-12 kg, Lebensqualität gesteigert
"Ich habe gelernt, Hunger von Appetit zu unterscheiden. Bewegung wird so in den Alltag integriert, dass es natürlich wirkt."
Beste Investition in mich selbst
"Besonders toll: Er hat mich auf die Zeit nach der Zusammenarbeit vorbereitet – ich habe meinen eigenen Trainingsplan erstellt."
Selbstständig, stressiger Alltag
"Wadims lockere Art hat mir gut gefallen. Das Coaching habe ich dann nochmals um 3 Monate verlängert."
Ich zeige dir das nicht, damit du denkst: Die haben es geschafft.
Ich zeige dir das, damit du siehst: Die waren genau da, wo du jetzt bist.
Skeptisch. Unsicher. Vielleicht zum zehnten Mal am Überlegen, ob sie es nochmal versuchen sollen.
Der Unterschied war nicht mehr Disziplin.
Der Unterschied war, dass sie es nicht mehr alleine versucht haben.
Ich weiß das, weil ich selbst dort war.
Ich war mitten im Sportstudium. Ich wusste, wie Training funktioniert. Ich wusste, wie Ernährung funktioniert.
Dann stellte mir das Leben Herausforderungen, denen ich nicht einfach mit mehr Disziplin oder härterem Training begegnen konnte. Das habe ich erst im Nachhinein verstanden.
Das Ergebnis: fast zwei Jahre Stillstand.
Irgendwann stand ich vor dem Spiegel und habe mich nicht wiedererkannt. Nicht wegen meines Körpers – sondern weil ich aufgegeben hatte.
Ich dachte: So ist das halt. Du warst mal fit. Aber das war mal.
An diesem Punkt habe ich mir Hilfe geholt. Das war das Schwerste – zuzugeben, dass ich es alleine nicht schaffe. Obwohl ich doch "alles wusste".
Und dann habe ich verstanden: Ich hatte immer nur einzelne Teile gesehen – Training hier, Ernährung da, Disziplin irgendwo dazwischen.
Aber nie das Ganze.
Als ich anfing, alles als ein System zu sehen, hat sich alles verändert. Nicht über Nacht. Aber für immer.
Heute bewege ich mich, weil es sich gut anfühlt. Nicht als Strafe. Nicht um etwas wiedergutzumachen.
Freiheit fühlt sich so an.
Nicht ein Programm, das du 12 Wochen durchziehst und dann vergisst.
Nicht eine Abhängigkeit, die dich zwingt, immer wieder zu buchen.
Sondern ein System, das bleibt. Wie Zähneputzen.
Mein Job ist es, mich überflüssig zu machen.
Einfach losfahren. Ohne nachzudenken, ob du es schaffst.
Ohne Angst, dass dein Körper dich ausbremst.
Klingt gut – aber ist das echt?
Ich verstehe das.
Du hast wahrscheinlich schon Instagram-Coaches gesehen, die dir in 30 Tagen dein Traumleben versprechen. Typen mit Sixpack, die dir erklären, du musst nur "wollen".
Fairer Einwand. Hier ist meine Antwort.
Ich habe Sportwissenschaft studiert – nicht ein Wochenend-Zertifikat, sondern ein vollständiges Studium. Dazu die A-Lizenz als Fitnesstrainer und eine TÜV-Zertifizierung als Personal Trainer.
Ich bin Mitglied im Bundesverband Personal Training (BPT) – dem Berufsverband, der schwarze Schafe aussortiert.
Aber Zertifikate sind Papier.
Was wirklich zählt:
Menschen, die den Schritt gewagt haben – und für dich ein paar Worte dagelassen haben.
"Ich war echt unsicher, was Ernährung und Training angeht, bevor ich mit Wadim gearbeitet habe. Er hat meine Bedenken ernst genommen, hat all meine Fragen geklärt. Sein Coaching ist nie überwältigend – einfach nur effektive, umsetzbare Anweisungen."
"Ich bin beruflich sehr engagiert und habe einen vollen Terminkalender. Mit Wadims Hilfe habe ich es geschafft, mir mehr Zeit für einen gesunden Lebensstil zu nehmen. Ich bin definitiv selbstbewusster, sicherer – und mit einem guten Fahrplan für die Zukunft aus dem Coaching rausgegangen."
"Bei BeStrong steht wirklich der Kunde im Mittelpunkt. Ich habe meine Ernährung radikal verändert – esse heute mehr Gemüse als vorher, habe meinen Süßigkeitenkonsum um 80-90% reduziert. Ohne dass ich das Gefühl hatte, auf etwas verzichten zu müssen."
Und trotzdem.
Ich weiß, dass du dich fragst: Was, wenn es bei mir nicht funktioniert?
Wenn du nach 4 Wochen merkst, dass wir nicht zusammenpassen – bekommst du dein Geld zurück.
Ohne Diskussion. Und die 4 Wochen nimmst du trotzdem mit – du wirst wissen, was für dich funktioniert.
Wadim Matsenyuk
Sportwissenschaftler, B.A. · TÜV-zertifizierter Personal-Trainer
Die erste: Du schließt diese Seite. Vielleicht speicherst du sie ab, für später. Du sagst dir, dass du erstmal alleine probierst.
Vielleicht klappt es. Vielleicht stehst du in drei Monaten wieder am gleichen Punkt.
Die zweite: Du entscheidest dich, dass dieser Kreislauf jetzt endet.
Das hier ist kein Fitnessprogramm, das du buchst.
Eins ohne das ständige Aufschieben.
Ohne die Diäten, die dich bestrafen.
Ohne das Gefühl, gegen deinen eigenen Körper zu kämpfen.
Ein paar kurze Fragen. Damit ich verstehe, wo du stehst. Und damit du merkst, ob das hier dein Weg ist.
Finde raus, ob wir zusammenpassenIch kann dir nicht versprechen, dass es leicht wird.
Aber ich kann dir versprechen, dass du es nicht alleine machen musst.
Und dass du danach weißt, wie es geht – ohne mich.
Wadim